Vor-Ort in Mantel: Gesperrte Brücke macht versteckte Verschuldung deutlich

Veröffentlicht am 03.12.2017 in Presse

Der miserable Zustand der Mantler Brücke über die Haidenaab und Lösungsmöglichkeiten waren das Thema des kürzlich stattgefundenen Besuchs von Landtagsabgeordneten Annette Karl in Mantel. Obwohl die Staatseinnahmen sprudeln, so Annette Karl, „vergammeln“ in Bayern Straßen, Brücken und viele andere Bereiche der öffentlichen Infrastruktur, da der Freistaat und insbesondere Finanzminister Söder, viel zu wenig des reichlich vorhandenen Geldes zur Behebung der Schäden und Defizite zur Verfügung stellen. Karl: „Aus diesem Grunde fordert die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag die massive Erhöhung der Mittel für Straßen und Brücken. Die Mantler Brücke über die Haidenaab ist ein leuchtendes Beispiel für diese Mißwirtschaft der CSU“. Obwohl der miserable Zustand der Brücke seit vielen Jahren bekannt ist, bekam das hervorragend arbeitende Straßenbauamt keine Mittel zur Renovierung. So sei der miserable Zustand von über 30 Brücken alleine in der Oberpfalz bekannt, 2017 stellte die CSU-Landesregierung lediglich Mittel zur Renovierung von drei Brücken zur Verfügung. Besonders heikel an der Mantler Brücke ist auch, dass diese von vielen Autofahrern im südlichen Landkreis täglich benutzt wird.

Erst nachdem die Brücke wegen massiver Sicherheitsbedenken einseitig gesperrt werden musste, kommt jetzt zumindest die Planung in Gang, wann die Sanierung abgeschlossen sein wird, kann auch das Bauamt nicht sagen, es wird sich wohl mehrere Jahre hinziehen und damit auch die Verkehrsbehinderungen.

Landtagsabgeordnete Karl erhofft sich aufgrund der schlimmen Situation die parteiübergreifende Unterstützung des Antrags zum Nachtragshaushalt 2018 für mehr Mittel für Straßen- und Brückenunterhalt durch die gesamten Oberpfälzer Landtagsabgeordneten. So könnte die Renovierung der Mantler Brücke schneller Realität werden.

Ortsvereinsvorsitzende Andrea Bertelshofer berichtet, dass die SPD-Fraktion im Marktgemeinderat bereits vor einigen Jahren eine Anfrage zur Renovierung der Brücke einbrachte, Bürgermeister Oetzinger erklärte damals jedoch, dafür nicht zuständig zu sein. Bertelshofer: „Jetzt haben wir den Salat und jeder regt sich auf. Hätte der Bürgermeister da bei seinen Parteifreunden in München frühzeitig interveniert, wären wir vermutlich ein ganzes Stück weiter“.

 
 

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