08.10.2020 in Presse

Nur noch 25 Prozent der Beschäftigten im Einzelhandel haben einen Tarifvertrag

 

SPD-Fraktionschef Arnold: Geringe Tarifbindung führt zu niedrigeren Löhnen und schlechteren Arbeitsbedingungen - Wirtschaftssprecherin Annette Karl: Corona-Krise nicht für den Abbau von Arbeitnehmerrechten missbrauchen

 

Nur noch ein Viertel der Beschäftigten im bayerischen Einzelhandel arbeitet in Betrieben mit einem Tarifvertrag. Dies geht aus einer aktuellen Anfrage der SPD-Landtagsfraktion hervor, die ihr Vorsitzender Horst Arnold heute (7. Oktober) bei einer Pressekonferenz im Bayerischen Landtag vorstellte. 2010 waren es noch 53 Prozent. "Das ist ein dramatischer Einbruch, der nicht nur zu niedrigeren Löhnen führt, sondern auch schlechtere Arbeitsbedingungen mit sich bringt. Applaus bringt der Kassiererin im Supermarkt nicht viel, sie braucht mehr Geld auf dem Konto", sagt Arnold.

 

25.09.2020 in Bildung

Kultusministerium ohne Plan bei Teamlehrkräften

 
Obwohl bereits am 21.07.2020 vom Kultusministerium die Einstellung von Teamlehrkräften zur Unterstützung der Schulen angekündigt wurde, weiß das Ministerium am heutigen Tag nicht, wie viele der 800 vorgesehenen Stellen für Teamlehrkräfte aktuell besetzt sind. Die Verantwortung zur Einstellung wurde an die Schulleitung und Schulämter abgegeben, die schon mit dem Tagesgeschäft gerade am Anfang eines Schuljahres und mit den aktuellen Maßnahmen wegen der Corona-Pandemie nicht über mangelnde Arbeit klagen dürften.

Annette Karl zeigt sich enttäuscht über die Planlosigkeit im Kultusministerium. „Schon zum Anfang der Pandemie haben sich viele Eltern über das Kultusministerium beklagt, welches es nicht geschafft hatte, dass man zum Ende der Osterferien ein vernünftiges Konzept hat,“ so Karl. „Und jetzt verkündet man zwar die frohe Botschaft, dass man 800 Teamlehrkräfte einstellen will und schafft es in sechs Wochen Sommerferien nicht, bei diesem Thema ordentlich zu organisieren und einzustellen.“

Durch die Corona-Pandemie wurden im Schulsystem viele Versäumnisse der letzten Jahre überdeutlich: fehlende digitale Ausstattung der Schulen, fehlendes schnelles Internet und die völlig unzureichende Unterstützung mit zentralen Cloudsystemen, digitalen Medien und auch einer ausreichenden Kapazität bei der Fortbildung von Lehrkräften.

 

24.09.2020 in Allgemein

Rede zur Regierungserklärung zur Wirtschaft in Bayern

 

Rede zur Regierungserklärung von Staatsminister Aiwanger am 23.09.20 zur Wirtschaft in Bayern

Annette Karl fordert ein kluge Wirtschaftspolitik, welche die Industrie in den Herausforderungen wie Dekarbonisierung, Digitalisierung und On-Demand Mobilität unterstützt im internationalen Wettbewerb und bei Trends wie autonomen und vernetztem Fahren.

 

24.09.2020 in Presse

Regierungserklärung: Aiwanger will mit Konzepten von vorgestern die Herausforderungen von morgen bewältigen

 

SPD-Wirtschaftssprecherin Annette Karl: Klare Absage an Prämien für Verbrennungsmotoren - Fraktionschef Arnold: Aiwanger schaut nicht auf Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

Die wirtschaftspolitische Sprecherin Annette Karl fordert von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger mehr Unterstützung für die Unternehmen in der Automobil- und Zulieferindustrie und ihre Beschäftigten, die vom Strukturwandel betroffen sind. „Der Wirtschaftsminister versucht, mit Konzepten von vorgestern die Herausforderungen von morgen zu bewältigen", sagte Karl in ihrer Antwort auf die Regierungserklärung Aiwangers. Kluge Wirtschaftspolitik müsse die Industrie in den Herausforderungen wie Dekarbonisierung, Digitalisierung und On-Demand Mobilität unterstützen. Mit Blick auf den internationalen Wettbewerb und Trends wie autonomes und vernetztes Fahren sagte Karl: „Wir müssen aufpassen, dass wir in Deutschland am Ende nicht nur das Blech um die Software bauen. Deshalb: Investitionen in die Zukunftstrends und nicht in Verbrenner-Prämien.“

 

23.09.2020 in Allgemein

Neuer Bahnhalt in Neustadt/WN

 

Im Stadtrat Neustadt, in dem Annette Karl als Stadträtin mitgestaltet, ging es in der letzten Sitzung wieder um einen möglichen neuen Bahnhalt in Neustadt/WN an der Bahnstrecke Hof-Regensburg.

Annette Karl hatte sich schon im Juli an die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) gewandt, um die Voraussetzungen für einen solchen neuen Bahnhalt in Erfahrung zu bringen.

Bis ein solcher Bahnhalt verwirklicht werden kann, muss noch einiges an Vorarbeit geleistet werden, wie aus dem Schreiben der BEG hervorgeht, welches am 28.07. über die Verwaltung an den gesamten Stadtrat weitergeworden ist.

 

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