16.06.2017 in Landwirtschaft & Forsten

Verbindliche Kennzeichnung von Eiern in Fertigprodukten

 

Verbraucherschutzsprecher Florian von Brunn: Konsumenten haben ein Recht auf Information zu Haltungsbedingungen und Herkunft der verwendeten Eier

Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag fordert eine verpflichtende Haltungs-Kennzeichnung von verarbeiteten Eiern in Fertigprodukten, um dem Wunsch der Verbraucherinnen und Verbraucher nach mehr Transparenz Rechnung zu tragen. Hierzu Verbraucherschutz-Experte Florian von Brunn: „Die Konsumenten haben mit Ihrem Verhalten bereits in der Vergangenheit die qualvolle Käfighaltung von Legehennen drastisch reduziert. Dies war nur durch eine klare Kennzeichnung möglich! Diese betrifft jedoch ausschließlich Frischeier, bei verarbeiteten Produkten tappt der Konsument im Dunklen!“

 

06.08.2013 in Landwirtschaft & Forsten

Teichwirte klagen ihr Leid

 

Diesmal Ansprechpartner der SPD auf Wahlkampftour zu Gast
Die Sorgen der Teichwirte sind vielfältig. Wachsende Vorschriften und bürokratische Hürden, dazu die Geschäftsschädigung durch Fischotter, Biber und Kormoran – bei einer Gesprächsrunde zwischen Verbandsvertretern der Fischerei und den Kandidaten der SPD für den Bezirks- und Landtag mangelte es nicht an Themen.
Hans Klupp, Vorsitzender der Arge Fisch, dankte dem Team aus der Politik für die Bereitschaft zum Gespräch und zur Zusammenarbeit. Gemeinsam mit Alfons Stock, Wolfgang Stock und Klaus Bächer verwies er auf die Problematik durch die starke Zunahme von Fischotter, Biber, Kormoranen sowie die Kostenfrage bei der Einzäunung der Teichanlagen. Die Belange der Teichwirte würden „von oben“ zu wenig beachtet, klagten sie. Die Vertreter der Fischerei appellierten an die Politiker, unbedingt die Rahmenbedingungen zu ändern. Wenn bei Fischottern, Bibern und Kormoranen nicht eine Einschränkung und gewisse Ausgrenzung erfolge, nehme man den schleichenden Tod der Fische, besonders der Karpfen, in Kauf.

 

05.11.2011 in Landwirtschaft & Forsten

KuLaP: SPD fordert auch für 2012 angemessene Anerkennung für Agrarumweltmaßnahmen

 

Landtagsabgeordnete Annette fordert gemeinsam mit der agrarpolitischen Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion, Maria Noichl, den Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten auf, in seiner Sitzung am 7. Dezember weitergehende Kulturlandschaftsprogramm(KuLaP)-Antragstellung auch im Jahr 2012 zu ermöglichen.

Das KuLaP bietet bayerischen Landwirten die Möglichkeit, finanzielle Entschädigungen für freiwillige Umweltleistungen und extensive Wirtschaftsweisen zu erhalten. Die Staatsregierung beabsichtigt, 2012 keine neuen Anträge, von ökologischem Landbau abgesehen, mehr zu genehmigen. Die SPD-Landtagsfraktion fordert in ihrem Antrag, eine KuLaP Antragstellung auch weiterhin zu ermöglichen, da Kassenlage und die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) dies aus Sicht der Agrarexpertin zulassen.

"Von den zusätzlichen Steuereinnahmen müssen auch Bayerns Bauern und damit auch Bayerns Umwelt profitieren“, so die beiden Mitglieder des Landwirtschaftsausschusses. Es könne zum Beispiel nicht sein, dass die Maßnahmen, die von der Erosionsschutzverordnung gefordert werden, nicht mehr gewährt würden. "Kaum ist das Erosionsgefährungskataster eingeführt, das die Bauern zu bestimmten Maßnahmen zwingt, stellt man die Förderung dazu ein", erklärt Noichl. "Hier müsste ein Aufschrei des Berufsstands erfolgen!"

 

06.05.2010 in Landwirtschaft & Forsten

Zur Verlagerung des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberpfalz von Regensburg nach Tirschenreuth

 

SPD-Sprecherin Annette Karl fordert zügige Umsetzung mit Erhalt der vollen Personalstärke
Die Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für den Ländlichen Raum, Annette Karl, begrüßt die Entscheidung des Kabinetts am 04.05., den Verlagerungsprozess für das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Oberpfalz und fordert, dies jetzt auch endlich zügig umzusetzen.

 

26.04.2010 in Landwirtschaft & Forsten

Niederalteicher Perspektiven: Podiumsdiskussion zur Agrarpolitik

 

Schwere Suche nach richtigem Weg
Die künftige Ausrichtung der europäischen Agrarpolitik nach 2013 war das Thema einer Podiumsdiskussion in der Landvolkshochschule Niederalteich. Unter Leitung Ludwig Grubers (Bayerischer Rundfunk)
diskutierten Albert Füracker (CSU), Vorsitzender des Agrarausschusses
im Bayerischen Landtag; Hans Wimberger, Ökosoziales Forum Niederalteich und Biobauer; BBV-Bezirkschef Walter Heidl; MdL Adi Sprinkart (Grüne), stellvertretender Vorsitzender im Agrarausschuss, sowie Annette Karl (SPD), Mitglied im Agrarausschuss des Bayerischen
Landtags.

 

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