20.04.2020 in Bildung

Unterrichtsausfall im Schuljahr 2018/19

 
Unterrichtsausfall in Bayern 2018/19

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat sich in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen für eine Verkürzung der Sommerferien ausgesprochen, denn ein solcher Schritt böte den Schülern die Gelegenheit, den durch die Corona-Pandemie versäumten Unterrichtsstoff nachzuholen.

Schade eigentlich, dass von ihm nichts zum sonstigen Unterrichtsausfall gesagt wird, denn im Schuljahr 2018/2019 fanden nur rund 90% des Unterrichts in Bayern so statt, wie er planmäßig hätte stattfinden sollen.

Die Anfrage von Annette Karl und die Antwort des Kultusministeriums dazu gibt es hier: http://www1.bayern.landtag.de/Schriftliche%20Anfragen/18_0005639.pdf

 

24.07.2018 in Bildung

Neu ab September 2018: Kombiklassen an der Grundschule Eslarn

 

Heute Mittag im Bayern3-Update: Die Bildung von Kombiklassen ab dem nächsten Schuljahr in der Grundschule Eslarn. Vor kurzem war auch Annette Karl vor Ort um mit den Eltern und Bürgermeister Gäbl über die Situation zu diskutieren.

Bericht dazu im O-Netz: https://www.onetz.de/oberpfalz/eslarn/aufstand-gegen-kombiklassen-id2413909.html

Leider gibt es bisher keine positiven Rückmeldungen von Seiten des Kultusministeriums.

Im Podcast zum Nachhören die heutige Sendung auf Radio BAYERN 3 mit O-Ton von Bürgermeister Reiner Gäbl und Elternbeiratsvorsitzendem Bernd Reil: https://www.br.de/mediathek/podcast/update/die-topthemen-am-dienstag-den-24-07-18/1047302

 

12.12.2017 in Bildung

Nachteilsausgleich und Notenschutz bei Schulwechsel

 

In der Bayerischen Schulordnung (BaySchO) wurde unter anderem in den §§ 32 und 33 geregelt, welchen Ausgleich Schülerinnen und Schüler bei vorhandenen Nachteilen (körperlich und geistig) erhalten sollen. Dies geht von Zeitverlängerung bei Kurzarbeiten bis zu einem Notenschutz. Da das Verfahren weiterhin einigen bürokratischen Aufwand erfordert, wäre es für die Eltern und ihre Kinder sehr positiv, wenn der schon einmal erteilte Bescheid auch an einer neuen Schule nach einem Wechsel der Schulart oder des Wohnortes gelten würde. 

In einer Anfrage wollte Abgeordnete Annette Karl erfahren, wie dies geregelt ist. 

Die Fragestellung und die Antwort des Kultusministeriums kann man hier nachlesen: https://www.annettekarl.de/anfrage-zum-plenum-am-13-11-2017/

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Wo sind Verbesserungen und Vereinfachungen sinnvoll? 

Schreiben Sie gerne als betroffene Eltern, Schüler oder auch Lehrer oder Schulleiter an buergerbuero@annettekarl.de

 

16.01.2014 in Bildung

Zukunft junger Lehrer im bayerischen Schulsystem

 

In einer Anfrage an die Staatsregierung hat sich die oberpfälzer Abgeordnete an die bayerische Staatsregierung gewandt, um aufgrund aktueller Berichte über Streichungen bei Lehrerstellen und der Nichteinstellung von Junglehrern Aufklärung zu erhalten. Einige Referendare hatten sich direkt an Karl gewandt und um Unterstützung zur Sicherung ihrer Zukunft gewandt und ihre Enttäuschung über das Kultusministerium deutlich Ausdruck verliehen.

Die Anfrage im Wortlaut:

Nach aktuellen Berichten plant das Kultusministerium mit Beginn des Schuljahres 2014/15 371 Lehrerplanstellen auf Dauer zu streichen. Gleichzeitig wurde bekannt, dass in einzelnen
Fächerkombinationen Referendare nach dem zweiten Staatsexamen noch nicht einmal mit einem Notenschlüssel von 1,0 übernommen werden.

Ich frage daher die Staatsregierung:

1. Aus welchen Gründen sollen die 371 Lehrerplanstellen gestrichen werden?
2. Wo genau fallen diese Lehrerplanstellen weg, Aufgeschlüsselt nach Schularten und Fächerkombinationen?
3. Wie verträgt sich das Versprechen von Kultusminister Ludwig Spaenle, die demografische Dividende in den Schulen zu belassen, mit der jetzt geplanten Stellenkürzung?
4. Mit welchen Planstellenentwicklungen ist in den Bereichen der inklusiven Beschulung und der Ganztagesgarantie zurechnen, angesichts der jetzt bekannt gewordenen Pläne,
aufgrund der von MP Seehofer in der Regierungserklärung vom 12.11.13 versprochenen Wahlfreiheit der Schulart und der Ganztagesgarantie bis 2018?
5. Welche Notenschlüssel galten zum Halbjahr des Schuljahres 2013/14 für eine Übernahme in den Staatsdienst?
6. Aus welchen Gründen verzichtet man in einzelnen Fächerkombinationen komplett auf Neueinstellungen, obwohl die langfristigen Prognosen des KuMis nie von einer „Null-Stellen-Situation“ ausgegangen sind?
7. Wie stellen sich die zukünftigen Stellenplanungen dar, gibt es auch darin in Fächerkombinationen einen „Null-Stellen-Plan“ und sollen die Fehlstunden in Zukunft allein von den “billigeren” Referendaren abgedeckt werden?
8. Aus welchen Gründen setzt man an den bayerischen Universitäten Steuermittel für die Ausbildung von augenscheinlich nicht benötigten Lehrer ein, welche dann in anderen Bundesländern arbeiten und somit diese Bundesländer von ihren Aufgaben bei der Ausbildung entbunden werden, während gleichzeitig gegen den Länderfinanzausgleich geklagt wird, weil aus Sicht der bayerischen Staatsregierung zu viele Steuermittel des Freistaates in andere Bundesländer fließen?

 

05.10.2012 in Bildung

Sparen auf Kosten der Oberpfälzer Mittelschüler

 

Kurz vor den Sommerferien hat eine Pressemeldung des Kultusministeriums für Schlagzeilen gesorgt, dass die Schülerzahlen an den Mittelschulen falsch vorausberechnet worden sind und fast 14.000 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2012/13 mehr an diese Schulart in ganz Bayern gehen werden. Dies sorgte bei den Planungen des Schuljahres nicht nur für lange Verzögerungen, sondern wirkte sich auch direkt negativ auf die Oberpfalz aus, wie aktuelle Zahlen belegen. In einer Anfrage wollte Landtagsabgeordnete Annette Karl vom Kultusministerium wissen, wie sich die Lehrer- und Schülerzahlen im Schuljahr 2012/13 im Vergleich zum Vorjahr an den Oberpfälzer Mittelschulen entwickeln. In der Beantwortung führt das Ministerium aus, dass im September 2011 insgesamt 37.620 Lehrerstunden an den Oberpfälzer Mittelschulen zur Verfügung standen. Diese Lehrerstundenzahl ging zum neuen Schuljahr auf nur noch 35.825 Lehrerstunden zurück. Dies bedeutet einen Rückgang um 4,77 Prozent.

 

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