Fasching der Selbsthilfegruppe Behinderte-Nichtbehinderte mit Annette Karl

Veröffentlicht am 01.02.2018 in Presse

Annette Karl, MdL bei einer "turbulenten Tour in den Süden" (Bild: wro)

Hoch her geht es beim bunten Faschingstreiben der Selbsthilfegruppe Behinderte und Nichtbehinderte. Die Besucher feiern ausgelassen und genießen ein tolles, abendfüllendes Programm. Die Faschingsgaudi der SHG Tirschenreuth im Wiesauer Pfarrzentrum ist längst kein Geheimtipp mehr. Seit Jahren findet der außergewöhnliche Faschingsabend hier statt. Die Bewirtung übernimmt stets die Junge Union, die Kosten für die Räume bezahlt die Gemeinde. Seit über einem Vierteljahr waren die Darsteller aus den Reihen der Selbsthilfegruppe fleißig damit beschäftigt, ihre Bühnenauftritte einzustudieren. Gemeinsam ging es nun "Ab in den Süden" - so das Motto des Abends.

Der hochsommerliche und nicht enden wollende Spaß begeisterte das zahlreiche Publikum, das zum Teil mit Bussen von weit her nach Wiesau gereist war, um sich dieses liebevoll einstudierte Vergnügen der Selbsthilfegruppe nicht entgehen zu lassen. Unterstützt wurde die SHG Tirschenreuth dabei wieder von der Jungen Union Wiesau, die nicht nur ihre Mann- und Frauenpower, sondern auch noch eine Spende in Höhe von 250 Euro zur Verfügung stellte. "Die Junge Union hilft nicht nur, sie zahlt auch noch freiwillig dafür", freute sich SHG-Chefin Martina Sötje über den symbolischen Scheck, den sie aus den Händen von JU-Ortsvorsitzendem Michael Dutz gleich zu Beginn der Veranstaltung entgegennehmen durfte. Das Mitmach-Motto "Ab in den Süden" war zugleich ein Aufruf zu guter Laune, Spaß und ausgelassener Fröhlichkeit. Seinen Auftakt nahm das Nonstop-Programm mit dem traditionellen Einzug der bunt gekleideten Akteure. Dazwischen "schummelte" sich wie alle Jahre ein mit Prominenz gefüllter Reisebus, der ebenfalls auf den Weg an die Adria, Riviera oder an die spanische Ostküste war.

"Schwarzfahrer"

Stellvertretender Landrat Alfred Scheidler saß am Steuer, als Beifahrerin leistete Landtagsabgeordnete Annette Karl (SPD) bei der Fahrt ins Blaue als Lotsin Unterstützung. Fritz Holm saß dahinter. Als "Schwarzfahrer", festlich gekleidet mit feuerroter Fliege, "hockte" sich MdL Tobias Reiß (CSU) auf die frei gebliebene Rückbank des schaukelnden Reisegefährtes. Der Einzug der "Großen Koalition" war zugleich auch Auftakt für eine grandiose Bühnenshow, bei der das Männerballett (mit zweitem Bürgermeister Fritz Holm) wieder für Beifall und Zugabe-Rufe sorgte. Die Sportgruppe - diesmal verteilt auf Saal und Bühne - setzte mit bunten Tüchern und "Volare" eins drauf. Renate Wolfrum ließ sich beim Sonnenbaden auf ihrer Liege nicht einmal von einem herumschwirrenden Flieger, erst recht nicht von einem vorbeispazierenden Krokodil stören.

 

"Polonäse"

Getanzt werden durfte natürlich auch. Horst Brandl sorgte nicht nur für die Musik, sondern auch für den nötigen Schwung im Pfarrzentrum. Eine immer länger werdende Polonäse durfte nicht fehlen. Mit einem Arm voll Nikolauskostümen und seiner Spendenbüchse - gefüllt mit 333,33 Euro - wartete Ewald Oppl im Foyer auf seinen Auftritt und auf die bühnenreife Unterstützung seitens der Politprominenz und der Freunde von der Faschingsgesellschaft Weiß-Blau. Nikolaus an Weihnachten sei langweilig, merkte er an und verkündete: "Auch wir fahren in den Süden." Der als Nikolaus verkleidete und so bekannte Wiesauer rückte schließlich nicht nur seine Spendenbüchse heraus, er gab auch sein Können (und das seiner Nikolausmitdarsteller aus dem Land- beziehungsweise Kreistag) zur Freude aller zum Besten. Zum Gelingen des Abends trug auch die Garde der Faschingsgesellschaft Wiesau bei. Für Beifallsstürme sorgten die "Hühner". Die Tanzgruppe "Temptation" unter der Leitung von Astrid Maurer durfte auch bei diesem Fasching in Wiesau nicht fehlen. Verdienten Applaus bekamen zudem die Line-Dancer, die das große Programm komplettierten.

Alle Bilder des Abends finden Sie hier.

(Onetz vom 24.01.2018, wro)

 
 

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