Landtagsfahrt Februar 2012

Oberpfälzer im Landtag hautnah dabei


Die Besuchergruppe im Foyer des Bayerischen Landtags

Das bayerische Wassergesetz und der Länderfinanzausgleich waren heiß diskutierte Themen in der Plenarsitzung des Bayerischen Landtags, an der die Besuchergruppe aus dem Landkreis Neustadt/WN und Weiden teilnehmen durfte. Auf Einladung von MdL Annette Karl reisten rund 50 Mitglieder der SPD, darunter neun Grafenwöhrer, nach München und verbrachten dort einen interessanten Tag.
Mit Reiseleiter Helmut Fastner aus Weiherhammer traf die Gruppe in München ein, wo zunächst eine Stadtführung auf dem Programm stand. Dabei gab es eine Fülle interessanter Details zur Münchner Geschichte, zu Bauwerken und Persönlichkeiten, die das Bild der Stadt geprägt haben.
Mit dem Start am Marientor und durch das jüdische Viertel zeigte Helga Strohmeier die ehemaligen Stadtgrenze von München, das vor 200 Jahren nur 40 000 Einwohner hatte. Beeindruckend neben der Frauenkirche auch der Königsplatz, der von Gebäuden in klassizistischem Stil gesäumt war. Nahtlos reihten sich architektonisch interessante Objekte, wie das Olympiazentrum mit Schwimm- und Messehalle und die neu gestaltete BMW-Welt aneinander.
Auch der Stadtteil Schwabing, der ursprünglich außerhalb der Stadtmauern lag, wurde besichtigt. Helga Strohmeier erklärte, dass Schwabing bereits im 8. Jahrhundert bestand, München selbst auf das 12. Jahrhundert zurückgeht. Bei der Bayerischen Staatskanzlei erfuhren die Oberpfälzer, dass das Gebäude, obwohl es nach dem Tod von Franz Josef Strauß eh schon nicht mehr so riesig gebaut wurde, wie vorher geplant, doch noch dreimal so groß ist wie das Weiße Haus in Washington. Ebenso großzügig wurde die Residenz der Landeshauptstadt gebaut. „Sie nimmt ein Achtel der Altstadtfläche ein,“ so die Führerin. Nach etlichen weiteren interessanten Details und geschichtlichen Anekdoten traf der Bus am Maximilianeum ein.
Im Anschluss an das Mittagessen in dem ehrwürdigen Gebäude wurde mittels eines Kurzfilms der Aufbau des Landtags vorgestellt. Den Höhepunkt des Tages hatten die Genossen aber noch vor sich: Die Teilnahme an einer Plenarsitzung des Landtags. Teilweise recht heftig argumentierten die Politiker zu den aktuellen Themen Länderfinanzausgleich und bayerisches Wassergesetz, was bei den Zuschauern neben aller Information auch zur Erheiterung beitrug.
Abschließend zeigte Annette Karl der Gruppe das Maximilianeum, das ursprünglich als Universität für besonders begabte Studenten mit Stipendium gegründet wurde. Besonders ging sie auf den Senatssaal und den Gedenkstein zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus ein.

 

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